Die beste Reisezeit für Paris liegt nach den langjährigen Klimadaten im Zeitraum Juni bis September. Dann passen Temperatur und Niederschlag am besten zusammen – die Klimatabelle unten schlüsselt jeden Monat einzeln auf.
Klimatabelle Paris
| Monat | Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Max °C | 7° | 11° | 13° | 16° | 19° | 23° | 25° | 26° | 23° | 18° | 11° | 8° |
| Min °C | 1° | 3° | 3° | 5° | 8° | 12° | 14° | 15° | 12° | 9° | 4° | 3° |
| Regentage | 11 | 11 | 12 | 9 | 13 | 12 | 9 | 9 | 12 | 14 | 11 | 13 |
Monatsmittel aus Messdaten (Luft: NASA POWER).
Beste Reisezeit für Paris Monat für Monat
Juni, Juli, August und September gelten als ideale Reisemonate: Die Tageshöchstwerte liegen dann bei durchschnittlich rund 24 °C, die wärmsten Monate erreichen im Schnitt 26 °C.
Weniger ideal sind Januar, weil es dann kühl und oft nass ist. Wer Nebensaison-Preise sucht, findet in den Übergangsmonaten oft das beste Verhältnis aus Wetter und Kosten.
Gut zu wissen
Zu den Höhepunkten in Paris zählen Eiffelturm, Louvre & Mona Lisa, Notre-Dame & Île de la Cité und Montmartre & Sacré-Cœur. Für Sightseeing und Touren sind die milderen Monate am angenehmsten, im Hochsommer beginnt man am besten früh am Tag.
Die Stadt der Liebe und des Lichts: Paris vereint mit Eiffelturm, Louvre und Notre-Dame Weltkunst und Lebensart – dazu Boulevards, Cafés und die Bohème von Montmartre.
Klima in Paris Monat für Monat
Am wärmsten wird es in Paris im August: Die Tageshöchstwerte liegen dann im Mittel bei 26 Grad. Der kühlste Monat ist der Januar mit durchschnittlich 7 Grad am Tag. Nachts bewegen sich die Werte übers Jahr zwischen 1 und 15 Grad.
Beim Niederschlag zeigt sich derselbe Rhythmus: Die meisten Regentage bringt statistisch der Oktober mit rund 14, am trockensten ist der April mit etwa 9 Regentagen. Übers Jahr summiert sich das auf ungefähr 136 Tage mit Niederschlag.
Beste Reisezeit für Wandern und Ausflüge in Paris
Wandern und Aktivurlaub: Angenehm sind Monate mit 12 bis 27 Grad und wenig Niederschlag – das trifft hier auf März bis September zu. In dieser Zeit sind längere Touren am komfortabelsten.
Besichtigungen und Ausflüge: Zu Fuß unterwegs sein lässt sich von Februar bis Dezember gut.
Diese Einordnung folgt den Monatswerten der Klimatabelle oben. Wer statt vom Ziel vom Monat aus plant, findet im Reisekalender die jeweils passenden Alternativen.
Haupt- und Nebensaison in Paris
Die klimatisch besten Monate sind Juni bis September – entsprechend fällt in diese Zeit auch die Hauptsaison mit den höchsten Preisen und der stärksten Auslastung.
Der größte Spar-Hebel liegt in den Randmonaten Mai und Oktober: Das Wetter spielt dort meist noch mit, Unterkünfte und Flüge sind aber spürbar günstiger als im Kern der Saison. Wer nicht an Schulferien gebunden ist, sollte diese Wochen gezielt prüfen.
Am schwierigsten sind Januar – nach den Monatswerten deutlich zu kühl. Ausgeschlossen ist eine Reise dann nicht, das Programm sollte aber dazu passen.
Was einpacken für Paris?
Aus den Monatswerten ergibt sich fürs Gepäck: sommerliche Kleidung für die warmen Monate, eine warme Zwischenschicht für kühle Abende und eine wasserdichte Jacke.
Regen ist hier auch außerhalb der nassesten Wochen möglich – im Oktober sind es im Schnitt 14 Regentage.
Zwischen wärmstem und kühlstem Monat liegen nur etwa 19 Grad. Das Gepäck unterscheidet sich über das Jahr daher kaum – entscheidender ist der Niederschlag im jeweiligen Monat.
Eine vollständige Übersicht gibt es in unserer Packliste; für die Absicherung lohnt der Blick auf die Auslandsreisekrankenversicherung.
Häufige Fragen zur Reisezeit in Paris
Wann ist die beste Reisezeit für Paris?
Die ideale Reisezeit für Paris ist Juni bis September. Dann sind die Temperaturen angenehm und der Niederschlag hält sich in Grenzen.
Welche Monate sollte man in Paris eher meiden?
Weniger geeignet sind in der Regel Januar.
Wie warm wird es in Paris im August?
Der August ist mit durchschnittlich 26 Grad am Tag der wärmste Monat des Jahres; nachts liegen die Werte bei rund 15 Grad. Gerechnet wird mit Monatsmitteln – einzelne Tage können deutlich darüber liegen.
In welchem Monat regnet es in Paris am meisten?
Statistisch im Oktober mit rund 14 Regentagen. Am trockensten ist der April mit etwa 9 Regentagen, übers Jahr sind es ungefähr 136.
Wann ist Nebensaison in Paris?
Die günstigeren Randmonate sind Mai und Oktober. Das Wetter ist dann meist noch brauchbar, Unterkünfte und Flüge kosten aber deutlich weniger als in der Hauptsaison von Juni bis September.
Wie kalt wird es in Paris im Winter?
Im kältesten Monat, dem Januar, liegen die Höchstwerte bei etwa 7 Grad, nachts bei rund 1 Grad. Entsprechend warme Kleidung gehört dann ins Gepäck.
Mehr Inspiration nach Saison findest du im Reisekalender oder in der Übersicht aller Reiseziele von A bis Z.