Warum die Malediven eine Reise wert sind
Die Malediven bestehen aus 26 Atollen mit fast 1.200 Inseln, von denen nur ein Bruchteil bewohnt ist. Kaum ein Ziel steht so sehr für Postkarten-Idylle: weiße Sandbänke, gläsernes Wasser und Sonnenuntergänge über dem Ozean.
Ob luxuriöses Resort auf der eigenen Insel oder günstigere Gästehäuser auf lokalen Inseln – die Malediven bieten Erholung pur, kombiniert mit Schnorcheln und Tauchen auf Weltklasse-Niveau.
Inseln, Resorts und lokale Inseln
Das klassische Malediven-Erlebnis ist das "One Island, one Resort"-Prinzip: eine ganze Insel gehört zu einem Hotel, oft mit Überwasser-Villen samt direktem Wasserzugang. Rund um die Hauptstadt Malé liegen viele Resorts in Bootsreichweite.
Seit einigen Jahren sind auch lokale Inseln wie Maafushi oder Thulusdhoo für Individualreisende geöffnet – mit Gästehäusern, Bikini-Stränden für Touristen und deutlich niedrigeren Preisen. Hier gelten als muslimisches Land außerhalb der Touristenbereiche konservativere Kleiderregeln.
Beste Reisezeit für die Malediven
Die trockene Nordost-Monsunzeit von Dezember bis April gilt als beste Reisezeit: viel Sonne, wenig Regen und ruhige See – ideal für Strand und Sicht unter Wasser. Es ist zugleich die teuerste Hauptsaison.
Von Mai bis November (Südwest-Monsun) fällt mehr Regen, meist in kurzen Schauern; dafür sinken die Preise. Zum Tauchen mit Mantarochen und Walhaien kann diese Zeit sogar besonders reizvoll sein. Monat-für-Monat-Klimadaten findest du in unserem Reisezeit-Guide zu den Malediven.
Tauchen, Schnorcheln und Anreise
Die Riffe der Malediven zählen zu den besten Tauchrevieren weltweit: Mantarochen, Walhaie, Schildkröten und bunte Korallengärten sind vielerorts schon beim Schnorcheln vom Steg aus zu sehen. Viele Resorts haben ein Hausriff direkt vor der Tür.
Ankunftspunkt ist der Flughafen Velana bei Malé, ab Deutschland meist mit einem Zwischenstopp am Golf. Vom Flughafen geht es per Schnellboot, Fähre oder Wasserflugzeug weiter zur jeweiligen Insel – der Transfer sollte vorab organisiert sein.
Häufige Fragen zu Malediven
Wann ist die beste Reisezeit für die Malediven?
Die trockene Saison von Dezember bis April bringt viel Sonne, ruhige See und beste Sicht unter Wasser – zugleich die Hauptsaison. Von Mai bis November regnet es öfter, dafür sind die Preise niedriger.
Resort-Insel oder lokale Insel – was passt besser?
Resort-Inseln bieten Rundum-Luxus und Überwasser-Villen zu höheren Preisen. Lokale Inseln wie Maafushi sind deutlich günstiger, dafür gelten dort außerhalb der Touristenstrände konservativere Kleiderregeln.
Wie kommt man vom Flughafen zur Insel?
Vom Flughafen Velana bei Malé geht es je nach Lage per Schnellboot, öffentlicher Fähre oder Wasserflugzeug weiter. Der Transfer wird üblicherweise über das Resort oder Gästehaus organisiert.