Neuseeland

Auckland

Zwischen zwei Häfen und auf Dutzenden Vulkankegeln gelegen, ist Auckland Neuseelands größte Stadt – „City of Sails“ mit Sky Tower, Inselwelt im Hauraki Gulf und maritimem Lebensgefühl.

Highlights & Sehenswürdigkeiten

Auckland liegt malerisch zwischen dem Waitematā- und dem Manukau-Hafen und trägt wegen der vielen Segelboote den Beinamen „City of Sails“. Wahrzeichen ist der Sky Tower, von dessen Aussichtsplattform man über die Stadt, die Häfen und die vorgelagerten Inseln blickt.

Rund um den Viaduct Harbour und den Wynyard Quarter reihen sich Restaurants und Bars entlang des Wassers. Wer den Überblick sucht, wandert auf einen der erloschenen Vulkankegel wie den Mount Eden oder den One Tree Hill mit weitem Rundblick.

Häfen, Inseln & Viertel

Vom Hafen setzen Fähren zu den Inseln des Hauraki Gulf über: Waiheke Island ist bekannt für Weingüter, Strände und Olivenhaine, die Vulkaninsel Rangitoto für den Aufstieg zum Krater. Das Küstenvorort Devonport erreicht man in wenigen Minuten mit der Fähre – mit Blick zurück auf die Skyline.

In der Stadt lohnen das Kunst- und Kulturviertel um die Karangahape Road (K' Road), das lebhafte Ponsonby mit Cafés und Boutiquen sowie das Auckland War Memorial Museum mit seiner bedeutenden Māori- und Pazifik-Sammlung.

Essen & Ausgehen

Auckland ist Neuseelands kulinarische Hauptstadt und stolz auf seine Kaffeekultur – der Flat White gehört zum Alltag. Rund um die Ponsonby Road und das restaurierte Britomart-Viertel reihen sich Cafés, Restaurants und Bars, am Wasser lockt der Wynyard Quarter mit Meeresfrüchten und den grünlippigen Muscheln der Region.

Die pazifische und asiatische Prägung der Stadt schmeckt man überall: In Sandringham und entlang der Dominion Road gibt es hervorragende indische und südostasiatische Küche, die Nachtmärkte etwa in Māngere sind ein günstiges Fest für Foodfans. Zum Ausgehen zieht es viele in die alternative Karangahape Road (K' Road).

Umgebung & Tagesausflüge

Schon am Stadtrand wird es wild: In den Waitakere Ranges donnert an der Westküste die Brandung an schwarze Sandstrände wie Piha, während in Muriwai eine große Kolonie von Tölpeln nistet. Beliebt ist auch ein Tag auf Waiheke Island mit seinen Weingütern.

Weiter weg lohnen sich das Auenland-Filmset Hobbiton bei Matamata, die von Glühwürmchen erleuchteten Waitomo-Höhlen und die brodelnde Geothermal- und Māori-Kulturregion Rotorua – jeweils rund zwei bis drei Autostunden entfernt. Nördlich lockt die Bay of Islands mit Segeltörns und Delfinen.

Anreise & Fortbewegung

Der Auckland Airport ist der wichtigste internationale Flughafen Neuseelands und per Flughafenbus mit dem Zentrum verbunden. Direktflüge aus Deutschland gibt es nicht; die Anreise führt über Drehkreuze wie Dubai, Singapur oder die US-Westküste.

Im Zentrum kommt man gut zu Fuß und mit Bussen sowie den Fähren voran (per AT-HOP-Karte). Für Ausflüge in die Weinregionen, an die Westküsten-Strände oder in die Bay of Islands im Norden ist ein Mietwagen die flexibelste Wahl (Linksverkehr).

Beste Reisezeit
Dezember bis März (Sommer) & Oktober/November

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Häufige Fragen zu Auckland

Wie viel Zeit sollte man für Auckland einplanen?

Für die Stadt selbst reichen zwei bis drei Tage. Mit Ausflügen nach Waiheke Island, in die Bay of Islands oder an die Westküste kann man problemlos länger bleiben.

Wann ist die beste Reisezeit für Auckland?

Am wärmsten und trockensten ist der Sommer von Dezember bis März. Auch Frühling (Oktober/November) und Herbst sind mild und angenehm – das Wetter kann in Auckland aber jederzeit wechseln.

Welche Tagesausflüge lohnen sich von Auckland?

Nah gelegen sind Waiheke Island mit seinen Weingütern und die schwarzen Sandstrände der Westküste rund um Piha. Für einen längeren Tagesausflug bieten sich Hobbiton bei Matamata, die Waitomo-Glühwürmchenhöhlen und die Geothermalregion Rotorua an – für all das ist ein Mietwagen am flexibelsten.