Highlights & Sehenswürdigkeiten
Frankfurt ist die einzige deutsche Stadt mit echter Wolkenkratzer-Skyline; der Main Tower ist der einzige Hochhausturm mit öffentlicher Aussichtsplattform und bietet einen Rundblick über die Stadt. Kontrast dazu ist der Römer, das spätgotische Rathaus am Römerberg, und die daneben originalgetreu wiederaufgebaute Neue Altstadt zwischen Dom und Römer.
Am Main lohnt der Kaiserdom St. Bartholomäus, in dem einst deutsche Könige und Kaiser gewählt und gekrönt wurden. Auch das Goethe-Haus, Geburtsort des Dichters, gehört zu den zentralen Adressen.
Museumsufer & Viertel
Das Museumsufer am südlichen Mainufer bündelt auf kurzer Strecke rund ein Dutzend Häuser – vom Städel (Alte und Neue Meister) über das Deutsche Filmmuseum bis zum Weltkulturen Museum. An lauen Abenden ist die Uferpromenade ein beliebter Treffpunkt.
Sachsenhausen auf der anderen Mainseite ist das Viertel der traditionellen Apfelwein-Wirtschaften mit ihren kopfsteingepflasterten Gassen. Das Bahnhofsviertel hat sich vom Rotlichtmilieu zu einer der lebendigsten Ausgeh- und Gastroszenen der Stadt gewandelt.
Anreise & Fortbewegung
Der Frankfurter Flughafen ist einer der größten Europas und mit S-Bahn (S8/S9) in gut 10 bis 15 Minuten mit dem Hauptbahnhof verbunden. Als zentraler ICE-Knoten ist die Stadt aus ganz Deutschland und den Nachbarländern schnell erreichbar.
Die Innenstadt ist kompakt und gut zu Fuß zu erkunden, dazu gibt es ein dichtes Netz aus U-Bahn, S-Bahn, Tram und Bus. Frankfurt eignet sich zudem gut als Ausgangspunkt für Ausflüge ins Rheingau, nach Mainz oder ins Taunusgebirge.
Apfelwein & Küche
Das lokale Nationalgetränk ist der Apfelwein (Ebbelwoi), traditionell aus dem Bembel (Krug) ins geripptes Glas geschenkt. Dazu passen Handkäs mit Musik und die berühmte Grüne Soße, ein kalter Kräuterdip aus sieben Kräutern, meist zu Kartoffeln und Ei.
In Sachsenhausen reihen sich urige Apfelwein-Lokale aneinander, während das Bankenviertel und die Kleinmarkthalle für ein internationales Angebot stehen – von Frankfurter Würstchen bis zu spanischen und asiatischen Ständen.
Häufige Fragen zu Frankfurt
Wie viele Tage sollte man für Frankfurt einplanen?
Für Skyline, Römer, Museumsufer und Sachsenhausen reichen ein bis zwei Tage. In Kombination mit Ausflügen ins Rheingau oder nach Mainz lässt sich der Aufenthalt gut verlängern.
Lohnt sich Frankfurt für eine Städtereise?
Ja, gerade wegen der Kontraste: Wolkenkratzer-Skyline, das dichte Museumsufer und die traditionellen Apfelwein-Viertel liegen nah beieinander. Die zentrale Lage und der große Flughafen machen die Stadt zudem gut erreichbar.
Was ist typisch Frankfurter Küche?
Typisch sind Apfelwein aus dem Bembel, Handkäs mit Musik und die Grüne Soße, ein kalter Kräuterdip aus sieben Kräutern, der meist mit Kartoffeln und Ei serviert wird.