Highlights & Sehenswürdigkeiten
Die berühmte Kreuzung von Shibuya, an der bei Grün Tausende Menschen gleichzeitig die Straße queren, ist das Sinnbild der Stadt – am besten von oben betrachtet. In Asakusa führt eine Ladenstraße zum ältesten Tempel Tokios, dem Sensō-ji mit seinem gewaltigen roten Lampion.
Shinjuku zeigt beide Seiten Tokios: das Hochhausviertel mit dem kostenlosen Ausblick vom Rathaus und das dichte Ausgehviertel Kabukichō samt der winzigen Bars der Golden Gai. Ruhe findet man im bewaldeten Meiji-Schrein, moderne Skyline-Blicke vom Tokyo Skytree, digitale Kunst im teamLab-Museum.
Die spannendsten Viertel
Harajuku und Omotesandō stehen für Mode – von schriller Jugendkultur in der Takeshita-Straße bis zu Designer-Architektur an der eleganten Allee. Ginza ist das Viertel für gehobenes Shopping und Kaufhaus-Feinkost, Akihabara das bunte Zentrum für Anime, Games und Elektronik.
Wer es ruhiger mag, schlendert durch das nostalgische Yanaka mit alten Holzhäusern oder isst frischen Sushi am Fischmarkt Toyosu und im umliegenden Tsukiji-Außenmarkt. Abends locken die Yokochō-Gassen mit Yakitori-Spießen und kleinen Izakayas.
Anreise & Fortbewegung
Von den Flughäfen Narita und Haneda erreicht man das Zentrum per Narita Express, Keisei Skyliner oder Monorail bequem in 30 bis 60 Minuten. Innerhalb der Stadt ist das dichte Netz aus Metro und JR-Zügen – allen voran die Ringlinie Yamanote – das schnellste Fortbewegungsmittel.
Eine aufladbare Suica- oder Pasmo-Karte macht das Ein- und Aussteigen zum Kinderspiel. Für Tagesausflüge nach Nikkō, Kamakura oder Hakone eignen sich die Vorortzüge, für die Weiterreise nach Kyoto der Shinkansen ab Bahnhof Tokio.
Häufige Fragen zu Tokio
Wie viele Tage sollte man für Tokio einplanen?
Für die wichtigsten Viertel und Sehenswürdigkeiten sollte man mindestens drei bis vier Tage einplanen. Wer auch Tagesausflüge nach Hakone, Kamakura oder Nikkō machen möchte, bleibt besser fünf bis sechs Tage.
Wie bewegt man sich in Tokio am besten fort?
Mit Metro und JR-Zügen, besonders der Ringlinie Yamanote. Eine aufladbare Suica- oder Pasmo-Karte funktioniert in fast allen Bahnen und Bussen. Zu Fuß erkundet man die einzelnen Viertel am besten, Taxis sind teuer.