Highlights & Sehenswürdigkeiten
Das Vergnügungsviertel Dōtonbori ist das grelle, laute Herz Osakas: riesige Leuchtreklamen, das berühmte Glico-Laufmännchen am Kanal und Garküchen, so weit das Auge reicht. Hier isst man sich durch die Spezialitäten der Stadt – Takoyaki (Oktopus-Bällchen), Okonomiyaki (herzhafte Pfannkuchen) und Kushikatsu (frittierte Spieße).
Über der Stadt thront die wiederaufgebaute Burg Osaka in einem weitläufigen Park, besonders schön zur Kirschblüte. Familien zieht es ins Universal Studios Japan, während das Aquarium Kaiyukan zu den größten der Welt zählt und der Umeda Sky Building einen weiten Rundblick bietet.
Viertel & Streetfood
Namba und Shinsaibashi rund um Dōtonbori bilden das Ausgeh- und Shoppingzentrum. Der überdachte Kuromon-Markt ist ideal, um sich mit frischem Fisch, Wagyū-Spießen und Obst durchzuprobieren; im nostalgischen Shinsekai lockt der Turm Tsūtenkaku samt Kushikatsu-Buden.
Kita rund um den Bahnhof Umeda ist moderner und geschäftiger, mit Kaufhäusern und Rooftop-Bars. Osaka gilt als Japans Küche im wörtlichen Sinne – die Einheimischen sagen selbst „kuidaore“: sich arm essen.
Anreise & Fortbewegung
Der Flughafen Kansai (KIX) liegt auf einer künstlichen Insel und ist per Nankai- oder JR-Zug in rund 40 bis 60 Minuten mit der Stadt verbunden. Mit dem Shinkansen erreicht man Osaka von Tokio in gut zweieinhalb Stunden.
In der Stadt ist die U-Bahn dicht und einfach zu nutzen, Kyoto, Nara und Kobe liegen jeweils nur 15 bis 45 Bahnminuten entfernt – Osaka eignet sich damit perfekt als Basis für die ganze Kansai-Region.
Häufige Fragen zu Osaka
Lohnt sich Osaka neben Kyoto?
Unbedingt. Osaka ist lebhafter, kulinarischer und bodenständiger als das elegante Kyoto und bildet einen schönen Kontrast. Beide liegen nur 15 Bahnminuten auseinander, sodass sich Osaka auch gut als Basis für die ganze Region eignet.
Was sollte man in Osaka unbedingt essen?
Die Klassiker sind Takoyaki (Oktopus-Bällchen), Okonomiyaki (herzhafte Pfannkuchen) und Kushikatsu (frittierte Spieße). Am besten probiert man sich durch die Buden von Dōtonbori und die Stände des Kuromon-Markts.