Reiseziele

Jordanien

Von der Felsenstadt Petra über die Wüste des Wadi Rum bis zum Baden im Toten Meer: Jordanien ist ein sicheres, gastfreundliches Rundreiseland voller Weltwunder und biblischer Geschichte.

Warum Jordanien eine Reise wert ist

Auf kompaktem Raum reiht Jordanien einige der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Nahen Ostens aneinander: die aus dem Fels gehauene Nabatäerstadt Petra, die rote Wüstenlandschaft des Wadi Rum und das salzige Tote Meer, den tiefsten Punkt der Erde.

Das Land gilt als stabil und gastfreundlich und lässt sich in ein bis zwei Wochen gut per Rundreise erkunden. Beduinenkultur, römische Ruinen und biblische Stätten machen den besonderen Reiz aus.

Regionen und Highlights

Hauptstadt und Ausgangspunkt ist Amman mit der Zitadelle und dem römischen Theater. Nördlich liegen die eindrucksvollen römischen Ruinen von Jerash. Der "King's Highway" führt vorbei an der Kreuzfahrerburg Kerak und den Mosaiken von Madaba.

Höhepunkt ist Petra mit dem Schatzhaus und dem Kloster ad-Deir. Weiter südlich beginnt das Wadi Rum, wo man in Beduinencamps übernachtet und die Wüste per Jeep erkundet. Am Roten Meer lädt Aqaba zum Tauchen und Schnorcheln ein.

Beste Reisezeit für Jordanien

Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) sind ideal: angenehm warme Tage, kühle Nächte und beste Bedingungen zum Wandern in Petra und im Wadi Rum.

Der Sommer wird besonders in der Wüste und am Toten Meer sehr heiß, während die Winter mild, in Amman und den Höhen aber kühl und gelegentlich regnerisch ausfallen können.

Küche und Kultur

Das Nationalgericht Mansaf – Lamm mit Joghurtsauce auf Reis – wird traditionell gemeinsam gegessen. Dazu kommen Mezze wie Hummus, Falafel und frisch gebackenes Fladenbrot sowie süßer Tee und Kaffee mit Kardamom.

Jordanien ist mehrheitlich muslimisch und zugleich sehr tourismuserfahren. Angemessene, eher bedeckende Kleidung wird geschätzt, an religiösen Stätten ist sie Pflicht. Die Gastfreundschaft der Beduinen ist legendär.

Anreise & Fortbewegung

Internationaler Ankunftspunkt ist der Flughafen Queen Alia bei Amman, ab Deutschland teils direkt, sonst mit einem Zwischenstopp. Der Jordan Pass kombiniert Visum und Eintritte (u. a. Petra) und lohnt sich für die meisten Rundreisen.

Am flexibelsten reist man mit Mietwagen oder mit privatem Fahrer; die Hauptstrecken sind gut ausgebaut. Öffentliche Busse verbinden die großen Orte, sind aber weniger flexibel für Abstecher.

Städte & Reiseziele in Jordanien

Beste Reisezeit
März bis Mai & September bis November

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Häufige Fragen zu Jordanien

Wann ist die beste Reisezeit für Jordanien?

Frühling (März bis Mai) und Herbst (September bis November) sind ideal – warm, aber nicht zu heiß, perfekt zum Wandern in Petra und im Wadi Rum. Der Sommer ist in der Wüste sehr heiß.

Lohnt sich der Jordan Pass?

Für die meisten Rundreisen ja: Der Jordan Pass beinhaltet die Visumgebühr sowie den Eintritt zu Petra und vielen weiteren Stätten und ist damit meist günstiger als Einzeltickets.

Wie viel Zeit sollte man für Jordanien einplanen?

Für die Höhepunkte Amman, Jerash, Petra, Wadi Rum und Totes Meer sind rund sieben bis zehn Tage ideal. Petra allein verdient mindestens einen ganzen, besser zwei Tage.