Warum die Philippinen ein Traumziel sind
Der Inselstaat besteht aus mehr als 7.600 Inseln, von denen viele unbewohnt sind. Weiße Sandstrände, Kalksteinfelsen und ein artenreiches Korallenmeer machen die Philippinen zu einem der besten Ziele für Inselhopping, Tauchen und Schnorcheln weltweit.
Weil Englisch offizielle Amtssprache ist und die Filipinos als besonders herzlich gelten, fällt das Reisen leicht. Abseits der bekannten Hotspots warten noch viele einsame Buchten und ursprüngliche Dörfer.
Die schönsten Inseln und Regionen
Palawan gilt als schönste Insel des Landes: Von El Nido und Coron aus geht es per Boot zu versteckten Lagunen, zwischen denen sich schroffe Kalkfelsen aus dem Meer erheben. Auf den Visayas locken Cebu und Bohol mit Tauchgründen, Wasserfällen und den kegelförmigen Chocolate Hills.
Boracay ist berühmt für den vier Kilometer langen White Beach, Siargao gilt als Surferparadies. Im bergigen Norden von Luzon liegen die jahrtausendealten Reisterrassen von Banaue, ein UNESCO-Welterbe. Die Hauptstadt Manila ist meist Start- und Drehkreuz jeder Reise.
Beste Reisezeit für die Philippinen
Die Trockenzeit von Dezember bis April ist die beste Reisezeit: sonnig, warm und ideal für Strand und Inselhopping. Der März und April sind zugleich am heißesten.
Von Juni bis November ist Regenzeit, und zwischen Juli und Oktober können Taifune vor allem den Osten und Norden treffen. Palawan liegt etwas außerhalb des Haupt-Taifungürtels und ist auch in der Nebensaison oft gut bereisbar.
Tauchen, Schnorcheln & Natur
Die Philippinen liegen im Korallendreieck, dem artenreichsten Meeresgebiet der Erde. In Oslob auf Cebu schwimmt man mit Walhaien, in Moalboal mit riesigen Sardinenschwärmen, und rund um Coron liegen japanische Wracks aus dem Zweiten Weltkrieg auf dem Meeresgrund.
An Land sorgen die winzigen Koboldmakis (Tarsier) auf Bohol, der Vulkan Mayon und die Reisterrassen von Banaue für Abwechslung. Bei Puerto Princesa auf Palawan lässt sich zudem ein unterirdischer Fluss durchfahren, der zu den New7Wonders of Nature zählt.
Anreise & Fortbewegung
Ab Deutschland gibt es keine Nonstop-Flüge; mit einem Umstieg (etwa in Doha, Dubai, Singapur oder Istanbul) ist man rund 14 bis 16 Stunden unterwegs. Wichtigstes Drehkreuz ist der Flughafen Ninoy Aquino (NAIA) in Manila, daneben Cebu.
Zwischen den Inseln geht es meist per Inlandsflug (Cebu Pacific, Philippine Airlines) oder mit Fähren und Bangka-Auslegerbooten weiter. Auf den Inseln selbst sind Tricycle, Jeepney und Roller die typischen Fortbewegungsmittel.
Städte & Reiseziele in Philippinen
Manila
Cebu
Palawan
Häufige Fragen zu Philippinen
Wann ist die beste Reisezeit für die Philippinen?
Am besten reist man in der Trockenzeit von Dezember bis April – dann ist es sonnig und ideal für Strand und Inselhopping. Von Juni bis November herrscht Regenzeit, zwischen Juli und Oktober sind Taifune vor allem im Norden und Osten möglich.
Welche Insel ist die schönste auf den Philippinen?
Palawan mit El Nido und Coron gilt als spektakulärster Landstrich, dank Lagunen und Kalksteinfelsen. Für Tauchen und Wasserfälle ist Cebu erste Wahl, für lange Strände Boracay und für Surfer Siargao.
Wie kommt man auf den Philippinen von Insel zu Insel?
Am schnellsten per Inlandsflug mit Cebu Pacific oder Philippine Airlines, oft über die Drehkreuze Manila oder Cebu. Für kürzere Strecken verbinden Fähren und traditionelle Auslegerboote (Bangka) die Inseln.