Philippinen

Cebu

Cebu verbindet die älteste Stadt der Philippinen mit einigen der besten Tauch- und Naturerlebnisse des Landes: Walhaie in Oslob, Canyoneering an den Kawasan Falls und Sardinenschwärme vor Moalboal.

Highlights & Sehenswürdigkeiten

In Cebu City, der ältesten Stadt der Philippinen, steht das Magellan-Kreuz von 1521 und die benachbarte Basilica del Santo Niño, die älteste Kirche des Landes. Fort San Pedro und der bunte Taoistische Tempel im Stadtteil Beverly Hills ergänzen die Sehenswürdigkeiten.

Der eigentliche Reiz liegt jedoch in der Natur der Insel: In Oslob im Süden schwimmt man mit riesigen Walhaien, während die türkisblauen Kawasan Falls bei Badian zum beliebtesten Canyoneering-Spot der Philippinen geworden sind.

Tauchen, Schnorcheln & Umgebung

Vor Moalboal an der Westküste zieht ein gewaltiger Sardinenschwarm dicht unter der Wasseroberfläche seine Bahnen – ein Spektakel, das man schon beim Schnorcheln erlebt, dazu Meeresschildkröten und die Steilwand von Pescador Island. Die Insel Malapascua im Norden ist weltbekannt für Tauchgänge mit Fuchshaien am frühen Morgen.

Wer Strand sucht, fährt zur vorgelagerten Insel Bantayan mit weißem Sand. Von Cebu aus ist auch die Nachbarinsel Bohol mit den Chocolate Hills und den winzigen Koboldmakis per Fähre gut erreichbar.

Essen, Feste & Stadtleben

Cebu gilt als Heimat des besten "Lechon" der Philippinen – am Spieß gegrilltes Schwein mit knuspriger Haut, das man etwa auf dem Grillmarkt Larsian probiert. Auch getrocknete Mangos sind eine beliebte Spezialität und ein klassisches Mitbringsel.

Höhepunkt des Jahres ist das Sinulog-Festival im Januar, eines der größten Feste des Landes, mit farbenprächtigen Umzügen zu Ehren des Santo Niño. Rund um die großen Malls konzentriert sich das moderne Stadtleben mit Restaurants und Nachtleben.

Anreise & Fortbewegung

Der Mactan–Cebu International Airport ist nach Manila das zweitwichtigste Drehkreuz der Philippinen und bietet Inlandsflüge sowie einige internationale Verbindungen. Vom Flughafen auf der Insel Mactan erreicht man Cebu City über zwei Brücken.

Auf der langgestreckten Insel verbinden Busse und Vans die Orte; nach Oslob oder Moalboal ist man mehrere Stunden unterwegs. Fähren führen zu den Nachbarinseln Bohol, Bantayan und Malapascua, in der Stadt sind Taxis und Grab praktisch.

Beste Reisezeit
Dezember bis April

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Häufige Fragen zu Cebu

Was kann man auf Cebu erleben?

Cebu verbindet Kultur und Natur: In Cebu City stehen das Magellan-Kreuz und die Basilica del Santo Niño, rund um die Insel locken Walhaie in Oslob, die Kawasan Falls und der Sardinenschwarm von Moalboal. Von hier erreicht man zudem Bohol per Fähre.

Wie kommt man von Cebu nach Bohol?

Am einfachsten per Schnellfähre von Cebu City nach Tagbilaran auf Bohol; die Überfahrt dauert je nach Anbieter rund zwei Stunden. Tickets lassen sich vorab online oder am Hafenterminal buchen.

Wann ist die beste Reisezeit für Cebu?

Die trockeneren Monate von Dezember bis April eignen sich am besten für Tauchen, Schnorcheln und Inselhopping. Von Juni bis Oktober ist Regenzeit, und zwischen Juni und November können Taifune die Inselwelt beeinflussen – die Zentralphilippinen sind davon jedoch seltener betroffen als der Norden.