Reiseziele

Argentinien

Tango, Steaks und endlose Weite: Argentinien reicht von den Boulevards von Buenos Aires über die Weinberge Mendozas bis zu den Gletschern Patagoniens und den Iguaçu-Wasserfällen im Norden.

Warum Argentinien

Argentinien ist das zweitgrößte Land Südamerikas und ein Land der Extreme: subtropische Wasserfälle im Norden, die Anden mit dem Aconcagua – dem höchsten Berg Amerikas – im Westen und die weiten, kalten Landschaften Patagoniens ganz im Süden.

Die Hauptstadt Buenos Aires gilt als das ‚Paris Südamerikas‘ und ist für viele der Auftakt einer Reise. Von dort geht es je nach Interesse zu den Weinbergen Mendozas, in die Seenregion um Bariloche oder zu den Gletschern und Nationalparks des Südens.

Die schönsten Regionen und Städte

Buenos Aires verbindet europäisches Flair mit lateinamerikanischem Temperament: das bunte Hafenviertel La Boca, das elegante Recoleta mit seinem berühmten Friedhof und die Tango-Milongas von San Telmo. Mendoza am Fuß der Anden ist das Herz des argentinischen Weinbaus, bekannt für kräftige Malbec-Weine.

Im Süden beginnt Patagonien: San Carlos de Bariloche liegt malerisch an Bergseen und gilt als Tor zur Region, während El Calafate der Ausgangspunkt zum spektakulären Gletscher Perito Moreno ist. Ganz im Norden stürzen an der Grenze zu Brasilien die Iguaçu-Wasserfälle in die Tiefe.

Beste Reisezeit für Argentinien

Wegen der enormen Nord-Süd-Ausdehnung gibt es keine einheitliche beste Reisezeit. Buenos Aires und die Weinregion sind im Frühling (Oktober/November) und Herbst (März/April) am angenehmsten, wenn es weder zu heiß noch zu kalt ist.

Patagonien im Süden bereist man am besten im Südsommer von November bis März, wenn die Nationalparks geöffnet und die Tage lang sind. Die Iguaçu-Wasserfälle im subtropischen Norden lassen sich ganzjährig besuchen, sind im Sommer aber sehr heiß und schwül.

Steaks, Wein und Tango

Kaum ein Land ist so mit Rindfleisch verbunden: Das Asado, das lange über offenem Feuer gegrillte Fleisch, ist mehr als eine Mahlzeit – es ist ein geselliges Ritual. Dazu trinkt man einen Malbec aus Mendoza, und über den Tag verteilt kreist der Mate-Tee in geselliger Runde.

Der Tango wurde in den Hafenvierteln von Buenos Aires geboren und lebt in Tanzsalons (Milongas) bis heute weiter. Wer will, kann eine Show besuchen oder selbst eine Stunde nehmen.

Anreise & Fortbewegung

Von Deutschland fliegt man mit rund 13 bis 14 Stunden (meist mit einem Zwischenstopp) nach Buenos Aires. Für touristische Aufenthalte bis 90 Tage benötigen deutsche Reisende kein Visum.

Innerhalb des Landes sind die Distanzen riesig, deshalb setzt man für weite Strecken auf Inlandsflüge. Die argentinischen Fernbusse (‚micros‘) sind komfortabel und eine beliebte, günstigere Alternative für mittlere Entfernungen.

Städte & Reiseziele in Argentinien

Beste Reisezeit
Frühling & Herbst für Buenos Aires, November bis März für Patagonien

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Häufige Fragen zu Argentinien

Wann ist die beste Reisezeit für Argentinien?

Buenos Aires und die Weinregion Mendoza sind im Frühling (Oktober/November) und Herbst (März/April) am angenehmsten. Patagonien bereist man am besten im Südsommer von November bis März, wenn die Nationalparks geöffnet sind.

Kann man Argentinien und Chile gut kombinieren?

Ja, beide Länder teilen sich die Anden und Patagonien und lassen sich gut verbinden – etwa die Seenregion um Bariloche mit Chile oder El Calafate mit Torres del Paine. Grenzübergänge sind für Touristen unkompliziert.

Brauchen deutsche Urlauber ein Visum für Argentinien?

Für touristische Aufenthalte bis 90 Tage benötigen deutsche Staatsangehörige kein Visum. Der Reisepass muss bei der Einreise gültig sein.