Kuba

Varadero

Auf der schmalen Halbinsel Hicacos liegt Kubas berühmtester Badeort: über 20 Kilometer weißer Puderzuckerstrand, türkises Meer und zahlreiche All-inclusive-Resorts.

Highlights & Sehenswürdigkeiten

Varadero erstreckt sich über die schmale Halbinsel Hicacos und ist vor allem für seinen endlosen, feinsandigen Strand bekannt – einer der schönsten der Karibik. Das flach abfallende, klare Wasser eignet sich ideal zum Baden und Schnorcheln.

Neben dem Strandleben lohnt der Naturpark am Ende der Halbinsel mit der Höhle Cueva de Ambrosio und einem Salzsee. Der Parque Josone mit Gärten und Ruderbooten sowie die Aussicht von der Mansion Xanadú (heute Golfclub) sorgen für Abwechslung.

Strände & Umgebung

Der Hauptstrand Playa Varadero säumt fast die gesamte Nordseite der Halbinsel; je weiter östlich, desto ruhiger. Bootsausflüge führen zu vorgelagerten Cayos und zu Schnorchel- und Tauchspots im türkisen Wasser.

Als Ausgangspunkt für Ausflüge ist Varadero praktisch: Die Kolonialstadt Matanzas mit ihren Brücken, das Tal von Yumurí und selbst ein Tagestrip nach Havanna sind gut machbar.

Anreise & Fortbewegung

Der internationale Flughafen Juan Gualberto Gómez (VRA) liegt nur rund 25 Kilometer entfernt; aus Deutschland gibt es saisonale Direktflüge. Havanna ist etwa zwei Autostunden entfernt.

Innerhalb Varaderos verkehrt ein Hop-on-Hop-off-Doppeldeckerbus entlang der Strandzone. Ansonsten nutzt man Taxis, Oldtimer oder Kutschen; für Ausflüge empfiehlt sich ein organisierter Transfer oder Mietwagen.

Aktivitäten & Wassersport

Neben dem Strandleben bietet Varadero viel Aktivität: Das flache, klare Wasser eignet sich zum Schnorcheln und Tauchen, beliebte Ziele sind die vorgelagerte Insel Cayo Blanco und der Strand Playa Coral mit seinem Riff. Katamaran-Ausflüge kombinieren oft Schnorchelstopps mit einem Besuch auf einer einsamen Sandbank.

Wer es sportlich mag, findet Angebote für Hochseeangeln, Kitesurfen und Segeln; es gibt zudem einen 18-Loch-Golfplatz an der Mansion Xanadú. Ein Delfinarium und Bootstouren durch die Mangroven runden das Programm ab.

Essen & praktische Tipps

Die meisten Gäste wohnen in All-inclusive-Resorts entlang der Halbinsel; wer die lokale Küche probieren möchte, kehrt in den Paladares und Restaurants im alten Ortskern rund um die Avenida Primera ein. Frischer Fisch, Langusten und kubanische Cocktails stehen dort auf der Karte.

Wie überall in Kuba gilt: Bargeld mitbringen, da Karten von US-Banken nicht funktionieren und Kartenzahlung generell unzuverlässig ist. Die beste Reisezeit ist die Trockenzeit von November bis April; die Monate August bis Oktober fallen in die atlantische Hurrikansaison.

Beste Reisezeit
November bis April (Trockenzeit)

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Häufige Fragen zu Varadero

Was macht Varadero besonders?

Varadero besticht durch einen über 20 Kilometer langen, feinsandigen Strand mit klarem, flachem Wasser und ein breites Angebot an All-inclusive-Resorts – ideal für einen entspannten Badeurlaub.

Kann man von Varadero Ausflüge machen?

Ja. Beliebt sind Tagesausflüge nach Havanna (rund zwei Stunden), in die Kolonialstadt Matanzas, ins Tal von Yumurí sowie Bootstouren zu den vorgelagerten Cayos zum Schnorcheln und Tauchen.

Wann ist die beste Reisezeit für Varadero?

Am besten reist man in der Trockenzeit von November bis April mit viel Sonne und angenehmer Wärme. Die Monate August bis Oktober gehören zur atlantischen Hurrikansaison, in der es zu Stürmen und kräftigen Regenfällen kommen kann.