Highlights & Sehenswürdigkeiten
Über allem thront die Akropolis mit dem Parthenon – am besten früh am Morgen oder zur goldenen Abendstunde, wenn Hitze und Andrang nachlassen. Direkt darunter erzählt das moderne Akropolismuseum die Geschichte des Hügels mit Blick auf den Tempel.
Die Antike Agora, der gut erhaltene Hephaistos-Tempel und das Hadrianstor liegen fußläufig beieinander. Vom Aussichtshügel Lykabettus reicht der Blick über die ganze Stadt bis zum Meer.
Die schönsten Viertel
Plaka mit seinen engen Gassen unterhalb der Akropolis ist das touristische Herz – romantisch, aber voll. Gleich nebenan wirkt Anafiotika mit seinen weißen Häusern wie ein Kykladendorf mitten in der Stadt.
Monastiraki lockt mit Flohmarkt und Streetfood, Psyri und Koukaki sind hip mit Bars, Mezedopolia und kleinen Läden. Zum Ausgehen zieht es Einheimische nach Exarchia und Gazi.
Anreise & Fortbewegung
Vom Flughafen Athen (Eleftherios Venizelos) fährt die Metro-Linie 3 in rund 40 Minuten ins Zentrum (Syntagma/Monastiraki). Die drei Metrolinien erschließen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem und günstig.
Die Altstadt erkundet man am besten zu Fuß. Zum Hafen Piräus, dem Ausgangspunkt der Inselfähren, bringt einen die Metro-Linie 1 direkt.
Häufige Fragen zu Athen
Wie viele Tage sollte man für Athen einplanen?
Für Akropolis, Museen und Altstadt reichen zwei bis drei Tage. Wer einen Tagesausflug nach Kap Sounion, Delphi oder auf eine nahe Insel plant, hängt einen weiteren Tag an.
Wann ist die beste Reisezeit für Athen?
Frühling (April bis Juni) und Herbst (September/Oktober) sind am angenehmsten. Der Hochsommer ist sehr heiß – dann lohnt es sich, die Akropolis früh am Morgen zu besuchen.