Highlights & Sehenswürdigkeiten
Wahrzeichen ist der Weiße Turm am Meer, von dessen Spitze der Blick über die Bucht reicht. Entlang der neu gestalteten Uferpromenade Nea Paralia flaniert man bis zur Reiterstatue Alexanders des Großen und zum Schirm-Denkmal.
Die byzantinischen Kirchen – allen voran die Hagia Sofia und die Basilika des Hl. Demetrios – gehören zum UNESCO-Welterbe. Aus der Römerzeit stammen der Galeriusbogen und die mächtige Rotonde.
Viertel & Umgebung
Die Oberstadt Ano Poli, der einzige vom großen Feuer 1917 verschonte Stadtteil, besticht mit osmanischen Häusern, engen Gassen und der byzantinischen Stadtmauer – von hier oben genießt man den schönsten Sonnenuntergang.
Rund um den Aristotelous-Platz und die Markthallen Modiano und Kapani schlägt das kulinarische Herz: Bougatsa zum Frühstück, Meze und Tsipouro am Abend. Als Tor zu Nordgriechenland ist Thessaloniki idealer Startpunkt für Ausflüge zur Chalkidiki, zu den Meteora-Klöstern oder nach Vergina mit dem Königsgrab Philipps II.
Anreise & Fortbewegung
Der Flughafen Thessaloniki (Makedonia) liegt rund 15 km südöstlich; Busse und Taxis bringen einen ins Zentrum. Die kompakte Innenstadt lässt sich gut zu Fuß und mit dem Bus erkunden, seit Kurzem ergänzt eine moderne Metro das Netz.
Fern- und Nachtzüge sowie Busse verbinden Thessaloniki mit Athen und dem übrigen Festland. Für Ausflüge in die Region ist ein Mietwagen praktisch.
Häufige Fragen zu Thessaloniki
Lohnt sich Thessaloniki als Städtereise?
Ja. Für die Highlights – Weißer Turm, byzantinische Kirchen, Oberstadt und die Food-Szene – reichen zwei bis drei Tage. Die Stadt gilt als kulinarische Hauptstadt Griechenlands und ist entspannter als Athen.
Wann ist die beste Reisezeit für Thessaloniki?
Frühling und Herbst (April bis Juni, September/Oktober) sind ideal. Der Hochsommer ist heiß und schwül, der Winter mild, aber wechselhaft.